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WST-Rheinfelden (Baden) GmbH
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Karl-Fürstenberg-Straße 17
79618 Rheinfelden (Baden)

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Adelhausen

Allgemeine Daten:
Lage: 459 m NN
Fläche: 713 ha
Einwohnerzahl: 747 (Stand 2015)
Eingemeindung: 1974

Lage:
Das Dorf liegt auf der Hochfläche des Dinkelberges, von wo man einen wunderbaren Ausblick auf den Schwarzwald und die Schweizer Berge besitzt.

Geschichte:
Der in den 1970ern eingemeindete Ortsteil Adelhausen fand erstmals 1192 Erwähnung in historischen Dokumenten. In Adelhausen sind zwei weitere seit dem Mittelalter bestehenden Siedlungen (Ottwangen und Rappersweier) aufgegangenen. Dies zeigt sich heute noch in Straßennamen in dem bäuerlichen Dorf.
Das Dorf hat sich seine landwirtschaftliche Prägung bis heute bewahrt. Das Leben in Adelhausen ist nicht von der Hektik einer Stadt gekennzeichnet. Tradition und Geschichtsbewusstsein spielen in Adelhausen ein große Rolle und das Dorf besitzt wie viele der anderen Rheinfelder Ortsteile noch eine intakte Gemeinschaft und einen starken Zusammenhalt.
Adelhausen liegt auf der Hochfläche des Dinkelbergs und bietet eine wunderbare Aussicht auf den Südschwarzwald und die Schweizer Berglandschaft. An klaren Tagen ist ein Ausblick bis zu den Alpen möglich. Zahlreiche Wanderwege machen Adelhausen zu einem guten Startpunkt für Ausflüge in die schöne Umgebung. Beim idyllischen Rastplatz beim Mägdebrünnlein unweit von Adelhausen in Richtung Eichsel lädt ein kleiner Gehölzlehrpfad zur Naturerfahrung ein.

Degerfelden

Allgemeine Daten:
Lage: 291 m NN
Fläche: 990 ha
Einwohnerzahl: 1474 (Stand 2015)
Eingemeindung: 1972

Lage:
Der Ort liegt auf der Schotterterrasse der Rheinebene am Eingang eines kleinen Dinkelbergtales. Die Häuser stehen entlang der Straße und des Baches sowie am Hangfuß des Waidbachtals.

Geschichte:
Auf Degerfelder Gemarkung wurde, wie Funde belegen, schon zur Jungsteinzeit gesiedelt. Der zum Ort gehörende Hagenbacher Hof geht auf eine wüst gewordene Siedlung um 800 zurück. Eine unsichere Erwähnung von Degerfelden in historischen Dokumenten findet erstmals 1278 statt, zu Beginn des 14. Jahrhunderts häufen sich die Nennungen.
1926 entdeckte man im Gewann Schlosshalde oberhalb des Ortes eine kleine Burganlage (Fliehburg), die nach Schätzungen im 10. Jahrhundert erbaut wurde. Der Adler im Wappen des Dorfs erinnert daran, dass Degerfelden bis 1806 zur Herrschaft Rheinfelden gehörte und damit zu Vorderösterreich.
Degerfelden liegt am Eingang eines kleinen Dinkelbergtals. Der Ortsteil erstreckt sich entlang der Bundesstraße und zweier im Dorf zusammenfließender Bäche. Das Dorf war früher für seine Mühlen bekannt und heute noch ist ein Mühlrad in Betrieb. Degerfelden bietet eine hohe Wohnqualität in großer Nähe zur Stadt und doch inmitten der Natur. Als Ausflugsziel bietet sich der Eigenturm an, der im Wald zwischen Degerfelden und Herten auf der höchsten Erhebung der Rheinfelder Gemarkung liegt.

Minseln

Allgemeine Daten:
Lage: 349 m NN
Fläche: 945 ha
Einwohnerzahl: 1.979 (Stand 2015)
Eingemeindung: 1972

Lage:
Die drei Ortsteile Unter-, Mittel- und Oberminseln liegen in einem freundlichen kleinen Hochtal des Dinkelberges an der Straße, die von Rheinfelden (Baden) nach Maulburg ins Wiesental führt.

Geschichte:
Die drei Ortsteile Unter-, Mittel- und Oberminseln liegen in einem freundlichen, kleinen Hochtal des Dinkelbergs an der Straße, die von Rheinfelden ins Wiesental führt. Minseln wurde erstmals im Jahr 754 in einer Urkunde des Klosters Sankt Gallen erwähnt. Mittel- und Unterminseln waren als Hofsiedlungen wohl gleichzeitig entstanden, etwas später erfolgte die Besiedlung von Oberminseln.
Im Jahr 1686 wurde die katholische Kirche Sankt Peter und Paul in Minseln erbaut. In der barockarmen Region ist die Kirche etwas Einmaliges. Das Erscheinungsbild des Inneren ist bestimmt durch die großen, die Decke überspannenden Gemälde, die den Raum in spätbarocker Manier zentrieren. Bemerkenswert ist auch der aufwendige Rokokoaltar, der die Maßstäbe einer Dorfkirche, auch der Qualität nach, übersteigt.
In Minseln ist eine Nahversorgung der Einwohner gewährleistet und auch nach Rheinfelden (Baden) und Karsau ist es nur ein Katzensprung. Minseln hat mit seinen zahlreichen Vereinen und Festen ein aktives Dorfleben mit einer intakten Dorfgemeinschaft. Das von einem Verein betriebene Dinkelbergmuseum öffnet regelmäßig seine Türen für Besucher und lädt in eine liebevoll gestaltete heimatkundliche Sammlung mit wechselnden Sonderausstellungen ein.

Eichsel

Allgemeine Daten:
Lage: 435 m NN
Fläche: 500 ha
Einwohnerzahl: 844 (Stand 2015)
Eingemeindung: 1974

Lage:
Eichsel besteht aus den Ortsteilen Ober- und Niedereichsel, die sich den Dinkelberg hinaufziehen.

Geschichte:
Der Rheinfelder Ortsteil wurde erstmals 1242 als Eichissol erwähnt. Zahlreiche Funde auf Eichsler Gemarkung belegen aber eine wesentlich frühere Besiedlung. Die so genannten Hünengräber stammen aus frühgeschichtlicher Zeit. Funde aus der Zeit des Römischen Reiches konnten gesichert werden und auch alemannische Reihengräber wurden freigelegt.
Seit dem Mittelalter ist Eichsel als Wallfahrtsort bekannt. In der St. Galluskirche werden die Gebeine der drei heiligen Jungfrauen Kunigunde, Mechtunde und Wibranda aufbewahrt, die der Legende nach Reisegefährtinnen der Heiligen Ursula waren und auf dem Dinkelberg verstorben sind. Noch heute findet jährlich die Prozession „Eichsler Umgang“ zu Ehren der drei heiligen Jungfrauen statt.
Das heutige Eichsel besteht aus den zwei auseinander liegenden Ortsteilen Ober- und Niedereichsel. Das Dorf bietet heute vorrangig eine qualitative Wohnlage im Grünen abseits der Stadt. Die schöne Lage auf dem Dinkelberg und das gute gastronomische Angebot machen den Ortsteil zu einem überregional beliebten Ausflugsziel.

Nollingen

Geschichte:
Der heutige Stadtteil Nollingen ist die eigentliche Muttergemeinde der jungen Stadt Rheinfelden (Baden). Nollingen wurde bereits 752 in einer Urkunde des Klosters Sankt Gallen schriftlich erwähnt und es bildete sich dort schon früh ein eigenes Adelsgeschlecht heraus, die erstmals 1202 genannten „Ritter von Nollingen“, die allerdings im 15. Jahrhundert wieder verschwanden. Das Wappen der Ritter von Nollingen ist heute das Wappen der Stadt Rheinfelden (Baden).
Bedingt durch den Kraftwerksbau 1894 bis 1898 und als Folge der daraus resultierenden Ansiedlung von Industrie, entwickelte sich aus dem kleinen Bauerndorf ein wichtiger Stadtteil der Stadt Rheinfelden (Baden). Am Waldrand gelegen findet man noch das historische Nollingen, welches durch Neubaugebiete mit der Kernstadt zusammengewachsen ist. Auch für die Zukunft weist Nollingen noch die besten Flächen für weitere Wohngebiete auf.

Herten

Allgemeine Daten:
Lage: 281 m NN
Fläche: 823 ha
Einwohnerzahl: 4652 (Stand 2015)
Eingemeindung: 1973

Lage:
Herten liegt auf der Niederterrasse des Hochrheins am Fuße des Dinkelbergs.

Geschichte:
Herten wurde 807 erstmals schriftlich als Harta und Hertum erwähnt. Zahlreiche Funde belegen aber, dass in dem Gebiet schon die Römer und die Alamannen gesiedelt haben. Auf einem Höhenzug westlich von Herten sind heute noch Mauerreste der spätmittelalterlichen Burg Hertenberg zu erkennen, die urkundlich 1261 belegt ist.
Im Laufe des 20. Jahrhundert hat sich Herten vom Bauerndorf zur Wohngemeinde entwickelt und ist inzwischen der größte Ortsteil Rheinfeldens. Ein beliebter Treffpunkt für Jung und Alt ist im Sommer das am Rhein gelegene Hertener Loch, wo man die Seele baumeln lassen kann. Herten verfügt durch einen eigenen Bahnhof über ausgezeichnete Verbindungen nach Rheinfelden (Baden) und Basel.
Herten liegt im Hochrheintal zwischen Rheinfelden (Baden) und der Gemeinde Grenzach-Wyhlen. Herten für sich ist schon eine kleine Stadt, wo die Einwohner vor Ort über alle Waren und Dienstleistungen des täglichen Bedarfs verfügen können. In den Hertener Gewerbegebieten finden sich zudem viele der Rheinfelder Arbeitsplätze.

Nordschwaben

Allgemeine Daten:
Lage: 435 m NN
Fläche: 345 ha
Einwohnerzahl: 318 (Stand 2015)
Eingemeindung: 1974

Lage:
Das Dorf Nordschwaben liegt etwa auf der Mitte des Dinkelberges und wenig südlich von dessen höchster Erhebung, der „Hohen Flum“.

Geschichte:
Nordschwaben wurde erstmals 1267 erwähnt und besaß damals schon einen eigenen Ortsadel: Die Edelknechte von Nordschwaben. Das Dorf Nordschwaben liegt etwa auf der Mitte des Dinkelbergs und wenig südlich von dessen höchster Erhebung, der Hohen Flum, wo man von einem Aussichtsturm einen fantastischen Blick auf die Schweizer Berge und nach Norden ins Wiesental genießen kann.
Die südöstlich des Dorfs gelegene Mauritiuskapelle ist ein historisches Kleinod. Im Innenraum der Kapelle können Fresken aus dem 15. Jahrhundert bewundert werden. Der Westturm der Kapelle stammt noch aus dem Spätmittelalter. Die Kapelle ist über einen Skulpturenweg heimischer Künstler mit dem Ortsteil verbunden.
Der kleinste Rheinfelder Ortsteil ist heute noch stark landwirtschaftlich geprägt ist. Das Dorf liegt an einer Verbindungsstraße ins Wiesental. Die zentrale Lage Nordschwabens auf dem Dinkelberg macht den Ortsteil zu einem guten Startpunkt für nahegelegene Ausflugsziele oder Rundwege über den Dinkelberg.

Karsau

Allgemeine Daten:
Lage: 363m NN
Fläche: 841 ha
Einwohnerzahl: 3.668 (Stand 2015)
Eingemeindung: 1975

Lage:
Karsau selbst liegt am südlichen Hang des Dinkelberges. Riedmatt dagegen in einer zum Rhein hin verlaufenden Talmulde. Westlich davon schließt sich Beuggen an.

Geschichte:
Der Ortsteil Karsau gehörte mit den Dörfern Riedmatt und Beuggen zum Territorium der 1246 gegründeten Deutschordenskommende Beuggen. Beuggen wurde erstmals 1218 als „Bugheim“ erwähnt und im Jahr 1269 folgen die urkundlichen Nennungen von Karsau und Riedmatt. Karsau liegt am südlichen Hang des Dinkelbergs. Riedmatt dagegen in einer zum Rhein hin verlaufenden Talmulde. Westlich davon schließt sich Beuggen an.
Ein bauliches Kleinod in dem Ortsteil ist die mächtige Schlossanlage des Deutschen Ordens. Das Schloss Beuggen mit seinem ganz besonderen Ambiente ist Veranstaltungsort für den jährlichen Töpfermarkt und die Gartenmesse DIGA. Bei Riedmatt liegt die Tschamberhöhle. Ein wahrlich mystischer Ort, der einen spektakulären Einblick in eine unterirdische Welt ermöglicht.
Karsau ist einerseits eine attraktive Wohngemeinde, bietet aber auch andererseits mit dem zu Rheinfelden (Baden) hin liegenden Gewerbegebiet Schildgasse zahlreiche Arbeitsplätze. Der zweitgrößte Rheinfelder Ortsteil hat sich trotz eines dauerhaftem Wachstums im Dorfkern ein historisches Bild und einen eigenen Charakter bewahrt. Mit einem eigenen Bahnhof ist Karsau auch an das Bahnnetz angeschlossen.

Warmbach

Geschichte:
Der Name „Warmbach" geht möglicherweise auf das althochdeutsche Wort „Warba" zurück. Es bedeutet Drehung, Bewegung oder Bach mit Wirbeln. Es könnte aber auch einen anderen Ursprung haben und etwa „Bach des Waro" bedeuten. Ebenso wie Minseln wurde Warmbach im Jahr 754 in einer Urkunde des Klosters Sankt Gallen zum ersten Mal schriftlich erwähnt. Funde auf der Gemarkung belegen aber bereits die Besiedlung in der Zeit des Römischen Reiches.
Die Bevölkerung von Warmbach trieb früher neben Landwirtschaft auch Fischerei und Schifffahrt. Heute ist der Stadtteil Warmbach mit Rheinfelden längst zusammengewachsen und dient vorrangig als wichtiges Wohnquartier. Zentrale Rheinfelder Jugend- und Sporteinrichtungen wie das Rheinfelder Freibad, das Europastadion und das Jugendhaus liegen in Warmbach.

Kernstadt

Im Gegensatz zur 800jährigen schweizerischen Schwesterstadt Rheinfelden (Aargau) ist Rheinfelden (Baden) eine noch junge Stadt, die im Jahr 2022 ihren hundertjährigen Geburtstag feiern wird. Dennoch kann die Stadt auf eine lange Geschichte zurückblicken, da die eingemeindeten Dörfer teilweise eine mehr als 1000jährige Historie haben.
Bezogen auf Rheinfelden (Baden), gehörte das Gebiet der heutigen Kernstadt vor 1800 zum damals vorderösterreichischen Rheinfelden. Das Gebiet war aber nicht bebaut und wurde rein landwirtschaftlich genutzt. 1805 wurde der Rhein im Zuge der Napoleonischen Feldzüge zur Grenze zwischen dem Land Baden und der Schweiz. Das rechtsrheinische Gebiet wurde den badischen Gemeinden Karsau, Nollingen und Warmbach zugeordnet.
1856 wurde die Bahnlinie zwischen Basel und Konstanz eröffnet und unweit der alten Rheinbrücke ging die so genannte Station bei Rheinfelden in Betrieb. Das schweizerische Rheinfelden war ein beliebter Kurort, verfügte aber nicht über einen eigenen Bahnanschluss, stattdessen reisten die Kurgäste über die badische Rheinseite an.
Zwischen 1894 und 1898 wurde auf badischer Seite der Grundstein zur Entstehung von Rheinfelden (Baden) gelegt: Europas erstes Flusskraftwerk wurde errichtet und im Zuge des Kraftwerkbaus siedelten sich in den 1890er Jahren auf badischer Seite Schweizer Großindustrien (etwa Seidenweberei, Chemische Werke und Aluminiumhütte) an und die Bevölkerungszahl schoss in die Höhe.
Ab circa 1900 wurde die für die Industriearbeiter errichtete Siedlung ausgebaut. Nollingen und die neue Siedlung bildeten fortan die Doppelgemeinde Nollingen – Badisch-Rheinfelden. 1921 wurde die kleine Nachbargemeinde Warmbach, auf eigenen Wunsch hin, in die Doppelgemeinde Nollingen – Badisch-Rheinfelden eingegliedert.
Am 17. Oktober 1922 erhielt die Doppelgemeinde Nollingen – Badisch-Rheinfelden die Stadtrechte verliehen und da es im Ortsteil Badisch-Rheinfelden inzwischen die höchste Einwohnerzahl gab, entschied man sich für den Namen Rheinfelden mit dem offiziellen Namenszusatz (Baden).
Zwischen 1972 und 1975 erreichte Rheinfelden (Baden) durch die Eingemeindungen weiterer sieben Nachbardörfer mehr als 20.000 Einwohner, woraufhin die Stadtverwaltung den Antrag auf Erhebung zur Großen Kreisstadt stellte. Mit Wirkung zum 1. Januar 1975 wurde diesem Antrag von der Landesregierung Baden-Württembergs zugestimmt.
Heute ist die Große Kreisstadt Rheinfelden (Baden) mit mehr als 33.000 Einwohnern zweitgrößte Stadt und größte Flächengemeinde im Landkreis Lörrach. Rheinfelden (Baden) dient als ein wichtiges Mittelzentrum auch zur Versorgung der Nachbargemeinden südlich des Dinkelbergs. Eine belebte Innenstadt mit Fußgängerzone und einer großen Bandbreite an Einkaufsmöglichkeiten kennzeichnet das Zentrum von Rheinfelden (Baden) und weitere attraktive Einkaufs-und Gewerbegebiete bieten auch Waren über den täglich Bedarf hinaus.
Rheinfelden (Baden) ist eine lebenswerte Stadt mit durchgrünten Wohnquartieren. Die Stadtverwaltung arbeitet stetig an einer nachhaltigen Aufwertung des Stadtbildes und der Wohngebiete mit zusätzlichem Grün. Die Erfolge der städtischen Grünpolitik wurden auch schon dreimal prämiert. Zweimal gewann die Stadt beim Bundeswettbewerb Entente Florale die Goldmedaille und einmal beim europaweiten Wettbewerb der Entente Florale. Zudem trägt die Stadt die silberne Auszeichnung des European Energy Awards für ihre umweltgerechte und klimaschützende Stadtpolitik.
Im Großraum Basel ist die Rheinfelder Gemarkung mit ihrer weitläufig intakten Natur im Hochrheintal und auf dem Dinkelberg ein beliebtes Naherholungsgebiet. Mehrere Rad- und Wanderwege machen Rheinfelden (Baden), den Dinkelberg mit seinem großen Waldbestand und den Rhein mit seinen naturbelassenen Ufern erlebbar. Auch bei Geschäftstouristen sowie bei Rad- und Wandertouristen erfreut sich Rheinfelden (Baden) einer wachsenden Beliebtheit.